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Schaffen die Kölner es unter die ersten 10 ?
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Willkommen bei den sböck!
Fanclub des 1.FC Köln
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FC verlor unglücklich
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Vor 35.000 Zuschauern im Nürnberger Easy-Credit-Stadion musste der 1. FC Köln am 22. Spieltag eine unglückliche 1:2 (0:1)-Niederlage hinnehmen. Milivoje Novakovic (66.) glich die Führung der Franken durch Alexander Esswein aus (28.), doch FCN-Stürmer Tomas Pekhart traf fünf Minuten vor dem Spielende zum 2:1 für den 1. FC Nürnberg.
Mc Kenna und Brecko für Jemal und Eichner
FC-Trainer Stale Solbakken veränderte seine Mannschaft gegenüber der 0:1-Heimniederlage gegen den Hamburger SV am vergangenen Spieltag auf zwei Positionen. Miso Brecko kehrte nach abgesessener Rotsperre in die Mannschaft zurück und ersetzte Christian Eichner. Der slowenische Nationalspieler rückte auf die Position des Rechtsverteidigers, während der Portugiese Henrique Sereno links verteidigte. Kevin Mc Kenna ersetzte außerdem den mit einem Muskelfaserriss verletzten Ammar Jemal in der Innenverteidigung.
Wenige Chancen zu Beginn
Beide Mannschaften waren mit Beginn um Struktur im Aufbauspiel bemüht, wobei sich kein Team in der Anfangsphase der Partie ein deutliches Übergewicht erspielen konnte. Erstmals eingreifen musste der gegnerische Torhüter Rafael Schäfer nach einem Kopfball von Milivoje Novakovic. Allerdings war der Versuch des Slowenen zu unplatziert, sodass Schäfer ohne Probleme parieren konnte (13.). Im Gegenzug zeigte sich erstmals der 1. FC Nürnberg gefährlich vor dem von Michael Rensing gehüteten FC-Tor. Nach einem Sololauf von Alexander Esswein flankte Adam Hlousek in den FC-Strafraum, wo der Ex-Kölner Markus Feulner schnell tete, sein Abschluss aber vom eigenen Mann abgeblockt wurde (18.). Der FC war bis dato zielstrebiger, konnte sich aber keine zwingenden Torchancen erspielen. Meist sorgten Standardsituationen für die größte Gefahr.
Esswein nimmt Maß
Die Nürnberger waren in der Offensiv wenig durchschlagkräftig, sodass ein Sonntagsschuss von Alexander Esswein für das erste Tor des Tages sorgen sollte. Nach einem Eckstoß gelang das Leder zu Nürnbergs Chandler, dessen Schussversuch aber abgeblockt wurde. An der Strafraumgrenze fiel der Ball dann Alexander Esswein vor die Füße, der aus rund 17 Metern Maß nahm unhaltbar für Michael Rensing unter Zuhilfenahme des Innenpfostens zur Führung für den 1. FC Nürnberg traf (28.). Mit der Führung im Rücken spielten die Nürnberger nun selbstsicherer und drängten den 1. FC Köln in die Defensive. Einen weiteren Schussversuch von Tomas Pekhart nach einer Hereingabe von Markus Feulner begrub Michael Rensing allerdings sicher unter sich (38.). Nur eine Minute zuvor musste Henrique Sereno das Spielfeld aufgrund von Adduktorenproblemen verlassen, für ihn kam Christian Eichner ins Spiel (37.). So blieb es bei der 1:0-Führung für die Franken zur Halbzeit.
Novakovic mit Jubiläumstreffer
Mit Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich der 1. FC Köln offensivfreudiger und spielte mit einigen gelungenen Kombinationen Torchancen heraus. Doch sowohl Chancen von Kevin Mc Kenna (47.) als auch von Mato Jajalo (56.) blieben ungenutzt. Mit einer Doppelchance in der 60. und 61. Spielminute hätte der 1. FC Nürnberg für die Vorentscheidung sorgen können. Doch FC-Keeper Michael Rensing vereitelte Wollscheids Versuch aus kurzer Distanz und war auch mit einer Fußabwehr bei Feulners Direktabnahme zur Stelle. Stale Solbakken reagierte und brachte den offensivstarken Odise Roshi für Slawomir Peszko ins Spiel. Mit einer seiner ersten Aktionen bediente der albanische Nationalspieler Miliovje Novakovic im Strafraum, der im Fallen zum 1:1-Ausgleich traf. Der Slowene traf somit in seinem 100. Bundesligaspiel für den 1. FC Köln.
Pekhart sorgt für Entscheidung
Der Ausgleichstreffer beflügelte den 1. FC Köln, der nun zunehmend aktiver wurde und auf einen weiteren Treffer drängte. Das Spiel war nun wieder offen und auch die Nürnberger hatten gute Chancen, wieder in Führung zu gehen. Nach einem Schlenzer von Didavi verhinderte der rechte Pfosten die erneute Führung für den FCN (70.). Auf der Gegenseite setzte sich Christian Clemens mit einem Sololauf gut durch, bediente Mato Jajalo, doch dessen Gewaltschuss sicherte FCN-Torhüter Rafael Schäfer im Nachfassen (79.). Fünf Minuten vor dem Spielende besiegelte Tomas Pekhart die Niederlage für den 1. FC Köln. Nach einer Flanke von links stieg der Tscheche hoch, gewann das Kopfballduell gegen Pedro Geromel und platzierte das Leder in den Maschen des FC.
Am kommenden Spieltag empfängt der 1. FC Köln im RheinEnergieStadion Bayer 04 Leverkusen. Miso Brecko und Slawomir Peszko sind aufgrund ihrer fünften Gelben Karte, die sie beim Spiel gegen den 1. FC Nürnberg sahen, für das Nachbarschaftsduell gesperrt.
1. FC Nürnberg: R. Schäfer - Feulner, Maroh, Wollscheid, Hlousek - Balitsch (76. Frantz), Simons – Chandler (82. Eigner), Hegeler (68. Didavi), Esswein - Pekhart
1. FC Köln: Rensing – Brecko, Geromel, Mc Kenna, Sereno (37. Eichner) – Riether, Lanig (87. Ishak), Jajalo, Clemens – Peszko (64. Roshi) – Novakovic
Tore: 1:0 Esswein (28), 1:1 Novakovic (66.), 2:1 Pekhart (85.)
Gelbe Karten: Schäfer, Hlousek, Simons – Brecko, Peszko, Roshi
Zuschauer: 35.000
Schiedsrichter: Christian Dingert
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Ralf
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19 Feb: 09:54
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Der FC Informiert !
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Das unautorisierte Interview von Lukas Podolski mit der Bild am Sonntag war Thema des Gesprächs am Montag zwischen dem Spieler, seinem Berater sowie dem Vorsitzenden der Geschäftsführung, Claus Horstmann, und Geschäftsführer Sport Volker Finke.
Dabei konnten alle relevanten Themen angesprochen und abschließend geklärt werden. Im Ergebnis hat man sich darauf verständigt, dass Lukas Podolski ein gemeinnütziges Projekt in Köln unterstützen wird.
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Ralf
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13 Feb: 19:40
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0:1 gegen Hamburg
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Vor 46.500 Zuschauern im RheinEnergieStadion verlor der 1. FC Köln mit 0:1 (0:0) gegen den Hamburger SV. Nach einer ausgeglichenen Partie im ersten Durchgang hatten die Gäste aus Hamburg nach dem Seitenwechsel die besseren Chancen und kamen spät zum entscheidenden Tor. Paolo Guerrero traf in der 88. Spielminute zum 0:1.
Jemal von Beginn an – Riether im rechten Mittelfeld
Im Vergleich zum Auswärtssieg in Kaiserslautern veränderte Chef-Trainer Stale Solbakken die Mannschaft personell lediglich auf einer Position: Ammar Jemal, der unter der Woche vom Afrika-Cup zurückkehrte, bildete gemeinsam mit Kapitän Pedro Geromel das Innenverteidigerduo. Für ihn musste Kevin Mc Kenna zunächst auf der Bank Platz nehmen. Auch taktisch gab es eine Veränderung: Sascha Riether kam über die rechte Mittelfeldseite, Christian Clemens wechselte dafür auf den linken Flügel und Slawomir Peszko spielte hinter der einzigen Spitze Milivoje Novakovic.
Munterer Beginn mit Chancen für den HSV
Beide Mannschaften starteten engagiert und waren um Kontrolle bemüht. Die erste Möglichkeit der Partie erspielten sich die Gäste aus Hamburg. Ein Befreiungsschlag von Sasche Riether kam postwendend zurück und landete bei Mladen Petric, der alleine vor Michael Rensing auftauchte, von Christian Eichner per Grätsche aber noch rechtzeitig am Abschluss gehindert werden konnte (7.). Auch der anschließende Eckball landete bei Petric, im Fallen brachte der Kroate aber keinen Druck mehr hinter den Ball und Michael Rensing konnte sicher parieren (8.). Nur eine Minute später war es der schnelle Marcel Jansen, der sich auf dem linken Flügel durchsetzen konnte, sein Schuss flog aber knapp am rechten Pfosten vorbei (9.). Auch die nächste gefährliche Aktion gehörte dem HSV: Wieder war es Jansen, der zum Abschluss kam, seine Direktabnahme nach einem verunglückten Klärungsversuch von Rensing landete jedoch auf dem Tornetz (11.).
Peszko und Novakovic mit guten Möglichkeiten
Die erste Chance des 1. FC Köln hatte nach einer knappen Viertelstunde Slawomir Peszko: Nach einem langen Ball von Christian Clemens entwischte der Pole seinen beiden Gegenspielern, brachte den Ball im vollen Lauf aber nicht aufs Tor (14.). Sechs Minuten später dann die bis dato beste Chance für den FC: Nach einem Doppelpass mit Slawomir Peszko drang Christian Clemens von links in den Strafraum ein, seine Flanke geriet allerdings zu lang. Mato Jajalo erreichte den Ball aber dennoch, flankte von rechts auf Milivoje Novakovic, der Schuss des Slowenen wurde aber abgeblockt (20.). Auf der Gegenseite drang Gojko Kacar in den Strafraum ein und bediente Marcel Jansen am zweiten Pfosten. Dessen Volleyschuss wurde aber von Rechtsverteidiger Henrique Sereno abgeblockt (23.). In der 27. Spielminute war erneut Michael Rensing gefordert, den Schuss von Paolo Guerrero parierte der FC-Schlussmann sicher (27.). Nach einer guten halben Stunde dann mal wieder der FC: Martin Lanig spielte einen maßgenauen Pass in den Lauf von Milivoje Novakovic, der Stürmer konnte den Ball mit der Brust aber nicht kontrollieren und eine gute Möglichkeit wurde so bereits im Ansatz vergeben (31.). In der Folgezeit verflachte die Partie, beide Mannschaften leisteten sich zu viele leichte Ballverluste, aus denen aber kein Kapital geschlagen werden konnte. Verdientermaßen ging es torlos in die Pause.
Mc Kenna für Eichner – der FC startet druckvoll
In der Halbzeitpause nahm Stale Solbakken einen Wechsel vor: Christian Eichner blieb in der Kabine, für ihn kam Kevin Mc Kenna ins Spiel. Ammar Jemal wechselte aus dem Abwehrzentrum auf die linke Abwehrseite. Die erste Chance des zweiten Durchgangs hatte der FC: Von halbrechts trat Ammar Jemal einen Freistoß in den Strafraum, wurde zunächst aber zurückgepfiffen und erhielt die Gelbe Karte, weil er den Freistoß zu früh ausgeführt hatte. Im zweiten Versuch war zunächst HSV-Keeper Jaroslav Drobny zur Stelle, dann wurde der Nachschuss von Pedro Geromel abgeblockt (49.). Ohne Gegnereinwirkung blieb Ammar Jemal in der 52. Spielminute liegen und musste ausgewechselt werden. Für den Tunesier kam Odise Roshi (52.). Sascha Riether wechselte vom rechten Flügel auf die linke Abwehrseite und der junge Albaner kam über die rechte Seite. Nach einer guten Stunde dann die vermeintliche Führung für den FC: Mato Jajalo schlug einen Freistoß aus dem Halbfeld mit viel Schnitt in den Strafraum, Henrique Sereno verlängerte am kurzen Pfosten und am Fünfmeterraum nickte Martin Lanig unbehindert ein, befand sich dabei aber im Abseits (62.). Nur eine Minute später setzte sich Odise Roshi auf rechts durch, seine scharfe Flanke verpassten Novakovic und Peszko in der Mitte nur knapp (63.).
HSV drückt in der Schlussphase
Sieben Minuten später hatten die Gäste aus dem Norden ihre beste Chance des Spiels: Eine Flanke von Dennis Diekmeier kam auf Umwegen zu Marcel Jansen, in dessen Direktabnahme hielt Mladen Petric den Fuß und lenkte den Ball aus kurzer Distanz über das Tor (69.). Eine Minute später prüfte Martin Lanig HSV-Schlussmann Drobny aus der Distanz, dieser parierte jedoch sicher (70.). Auf der Gegenseite kam erneut Petric nach einem Doppelpass mit Sturmpartner Guerrero zum Abschluss, verzog jedoch knapp (73.). Die Hansestädter blieben am Drücker und hatten durch David Jarolim im Anschluss an eine Ecke eine weitere Gelegenheit. Jarolims Schuss flog aber über die Latte (76.). Zwei Minuten später hatten die HSV-Fans dann den Torschrei auf den Lippen, doch mit einem starken Reflex bewahrte Michael Rensing den FC vor dem Rückstand. Allerdings stand Mladen Petric bei seinem Schuss aus fünf Metern ohnehin im Abseits (78.). Neun Minuten vor dem Ende brachte Solbakken Kevin Pezzoni für den bereits verwarnten Martin Lanig (81.). Nur zwei Minuten später durften sich seine Mitspieler erneut bei Michael Rensing bedanken, der gegen den aufgerückten Dennis Aogo erneut den Rückstand verhinderte (83.). In der Schlussphase verloren beide Mannschaften die Konzentration und leisteten sich unnötige Ballverluste. Zwei Minuten vor dem Ende dann der Schock für den FC: Nach einem Doppelpass mit Petric stand Paolo Guerrero frei vor Michael Rensing und brachte den Ball am FC-Keeper vorbei im Tor unter (88.). Nach neunzig Minuten stand eine knappe Heimniederlage gegen eine offensivstarke Mannschaft aus Hamburg zu Buche.
1. FC Köln: Rensing – Sereno, Geromel, Jemal (52. Roshi), Eichner (46. Mc Kenna) – Riether, Lanig (81. Pezzoni), Jajalo, Clemens – Peszko - Novakovic
Hamburger SV: Droby – Diekmeier, Westermann, Rajkovic, Aogo – Sala (90. Son), Kacar (59. Tesche), Jarolim (90. Mancienne), Jansen – Guerrero, Petric
Tore: 0:1 Guerrero (88.)
Gelbe Karten: Lanig, Jemal, Geromel - Sala
Schiedsrichter: Florian Meyer (Burgdorf)
Zuschauer: 46.500
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Ralf
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13 Feb: 19:39
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Roshi trifft beim 1:0
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Am 20. Spieltag der Saison 2011|2012 gelang dem 1. FC Köln der erste Sieg in der Rückrunde. Beim 1. FC Kaiserslautern erzielte der eingewechselte Odise Roshi den einzigen Treffer. Bereits im ersten Durchgang sah Kaiserslauterns Winter-Neuzugang Ariel Borysiuk die Gelb-Rote Karte.
Jubiläen für Mc Kenna und Jajalo
Im Vergleich zur Heimniederlage gegen den FC Schalke 04 veränderte Chef-Trainer Stale Solbakken die Mannschaft auf lediglich einer Position. Für den verletzten Lukas Podolski rückte Martin Lanig in die Startelf. Gleich zwei FC-Spieler feierten in der Pfalz ein Jubiläum: Im Abwehrverbund kam Kevin Mc Kenna in Kaiserslautern zu seinem 100. Bundesligaeinsatz. Für Mato Jajalo war die Auswärtspartie beim FCK Spiel Nummer 50 in der Bundesliga.
Kampfbetontes Spiel von Beginn an
Vom Anpfiff an entwickelte sich ein körperbetontes Spiel auf dem eisigen Betzenberg. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass es um viel ging. Viele Zweikämpfe im Mittelfeld prägten das Bild in der Anfangsphase. Die erste Chance des Spiels hatten die Gastgeber nach fünf Minuten: Mit einem Schuss von Kapitän Christian Tiffert hatte FC-Keeper Michael Rensing allerdings keine Probleme. Fünf Minuten später kam Olcay Sahan nach einer Flanke von der rechten Seite im Strafraum an den Ball, seine Direktabnahme verfehlte das Ziel aber deutlich (10.). Der 1. FC Köln trat in der 13. Spielminute erstmals gefährlich in Aktion. Mato Jajalo flankte von rechts, in der Mitte konnte Slawomir Peszko den Ball allerdings zuerst nicht kontrollieren. Mit dem Rücken zum Tor setzte der Pole dann zum Fallrückzieher an, diesen köpfte Florian Dick allerdings mit einer guten Rettungsaktion übers eigene Tor.
Mc Kenna trifft den Pfosten – Rensing auf dem Posten
Während es die Hausherren vornehmlich über die eigene rechte Angriffsseite versuchten, war der FC über Standards gefährlich. Die größte Chance zur Führung hatte Mitte der ersten Halbzeit Innenverteidiger Kevin Mc Kenna. Im Anschluss an einen Jajalo-Freistoß traf der Jubilar per Kopf aber nur den rechten Pfosten des FCK-Tors (23.). Der FC war in dieser Phase die bessere Mannschaft. Nur eine Minute später spielte Christian Clemens einen langen Ball auf Milivoje Novakovic. Der Slowene setzte sich im Zweikampf mit Antar Yahia aber mit unfairen Mitteln durch, so gab es Freistoß für die Pfälzer (24.). In der 26. Minute versuchte es Rechtsverteidiger Henrique Sereno nach einem Eckball per Direktabnahme, doch auch dieser Versuch fand den Weg ins Tor nicht. Auf der Gegenseite war es Michael Rensing, der in der 37. Spielminute den Rückstand verhinderte: Nach einer Flanke von Tiffert setzte sich Itay Shechter im Zweikampf mit dem Kopf durch, doch Rensing war schnell im bedrohten Eck und kratzte den Ball raus. Zwei Minuten später stand wiederum FCK-Keeper Kevin Trapp im Blickpunkt: Der Schlussmann der Pfälzer segelte an einer Freistoßflanke von Jajalo vorbei, doch auch der aufgerückte Kevin Mc Kenna verpasste knapp (39.).
Borysiuk sieht Gelb-Rot bei Bundesligadebüt
Fünf Minuten vor der Pause schwächten sich die Gastgeber dann selbst: Winter-Neuzugang Ariel Borysiuk ging, gelb vorbelastet, zu hart in den Zweikampf mit Slawomir Peszko und sah dafür wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte von Schiedsrichter Wolfgang Stark (40.). In Überzahl suchte der FC noch vor der Pause den Weg nach vorne, doch Peszkos Schuss verfehlte das Tor (42.). Mit einem 0:0 und in Überzahl ging der 1. FC Köln in die Pause.
Novakovic-Tor wegen Abseits nicht gegeben
Der FC kam gut aus der Pause und hatte durch Milivoje Novakovic gleich die erste Chance. Nach einer Ecke von Christian Clemens köpfte der Angreifer aber zu hoch (48.). Eine Minute später ging ein Schuss von Nova aus aussichtsreicher Position links am Tor vorbei (49.). Der FC suchte jetzt den Weg nach vorne und wäre in der 55. Spielminute fast belohnt worden: Nach starkem Solo zwang Mato Jajalo Kevin Trapp aus halblinker Position zu einer Parade. Der Ball landete vor den Füßen von Christian Clemens, dessen Schuss Novakovic mit dem Kopf ins Tor lenkte. Dabei stand Novakovic jedoch im Abseits, sodass der Treffer nicht anerkannt wurde. Eine halbe Stunde vor Schluss verflachte die Partie zusehends, Kaiserslautern stand tief und der FC versuchte immer wieder über schnelle und lange Flügelwechsel das Spiel in die Breite zu ziehen. Torchancen blieben zunächst aber aus. Da sich auch die FC-Defensive bei den seltenen Kontern der Pfälzer sehr konzentriert zeigte, blieb das Spiel weiter torlos.
Roshi kommt und trifft
Zwanzig Minuten vor dem Ende brachte Stale Solbakken Odise Roshi und Mikael Ishak in die Partie. Nur wenige Sekunden nach seiner Einwechslung hatte Roshi die große Chance auf die Führung, doch seinen Schuss aus der Drehung lenkte Kevin Trapp mit einer guten Parade noch um den Pfosten (71.). Mit seiner zweiten Aktion gelang dem jungen Albaner dann die wichtige Führung für den FC: Im Anschluss an den von ihm herausgeholten Eckball kam Odise Roshi im Fünfmeterraum unbedrängt zum Kopfball und erzielte sein erstes Bundesligator (72.). In Unterzahl und Rückstand suchten die Gastgeber jetzt den Weg nach vorne, doch die Abwehr des 1. FC Köln machte einen sehr sicheren Eindruck. Vor allem Kevin Mc Kenna und Kapitän Pedro Geromel waren in der Mitte immer wieder zur Stelle. Sechs Minuten vor dem Ende hatte der eingewechselte Mikael Ishak die Entscheidung auf dem Fuß, doch Kevin Trapp hielt seine Mannschaft mit einer guten Parade im Spiel und lenkte den Ball übers Tor (84.). In der Schlussminute hatte der FC noch eine Schrecksekunde zu überstehen, doch der Kopfball von Sandro Wagner stellte Michael Rensing letztlich nicht vor Probleme (90.). Nach neunzig kampfbetonten Minuten stand für den 1. FC Köln der erste Bundesligasieg auf dem Betzenberg seit 1989 zu Buche.
1. FC Kaiserslautern: Trapp – Dick, Yahia, Rodnei, Bugera (63. Jessen) – Sahan, Borysiuk, Tiffert, Jörgensen (78. Swierczok) – Shechter (46. Kirch), Wagner
1. FC Köln: Rensing – Sereno, Mc Kenna, Geromel, Eichner – Clemens, Lanig (70. Ishak), Riether, Peszko (70. Roshi) – Jajalo – Novakovic (88. Pezzoni)
Tore: 0:1 Roshi (72.)
Gelbe Karten: Borysiuk
Gelb-Rote Karte: Borysiuk (40.)
Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Ergolding)
Zuschauer: 38.043
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Ralf
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05 Feb: 20:11
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Niederlage gegen Schalke
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1:4 im ersten Heimspiel der Rückrunde
Der 1. FC Köln hat das erste Heimspiel in der Rückrunde gegen den FC Schalke 04 mit 1:4 (1:0) verloren. Bereits in der vierten Spielminute brachte Lukas Podolski den FC in Führung. Nach der Pause entwickelte sich ein spannendes spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Mit einem Doppelpack drehte Schalkes Marica das Spiel. Die Vorentscheidung fiel eine Viertelstunde vor dem Ende, als Miso Brecko nach einer Notbremse die Rote Karte sah und Huntelaar per Elfmeter zum 1:3 traf.
Drei Neue in der Startelf
Im Vergleich zum Rückrundenauftakt in Wolfsburg veränderte FC-Trainer Stale Solbakken die Mannschaft auf insgesamt drei Positionen. Nach überstandenem Magen-Darm-Infekt kehrte Kevin Mc Kenna in die Innenverteidigung zurück. Der zuletzt gelbgesperrte Henrique Sereno verteidigte auf der rechten Außenbahn für Miso Brecko und Mato Jajalo kam für Martin Lanig von Beginn an zum Einsatz.
Podolski mit der frühen Führung
Es entwickelte sich ein flottes Spiel, in dem der 1. FC Köln von Beginn an den Weg zum Tor suchte. Nach einem abgewehrten Freistoß von Lukas Podolski kam Mato Jajalo aus der Distanz zum Schuss, sein Versuch verfehlte das Tor jedoch deutlich (3.). Nach einem geglückten Doppelpass zwischen Podolski und Slawomir Peszko im Schalker Strafraum gab es den ersten Eckball für den FC: Podolski zirkelte den Ball vor das Tor, wo Milivoje Novakovic allerdings beim Kopfball noch entscheidend gestört wurde, sodass Uchida seinen Versuch noch auf der Linie klären konnte (3.). Eine Minute später konnten die FC-Fans dann aber jubeln: Nach einem Ballgewinn von Mato Jajalo kam Lukas Podolski rund zwanzig Metern vor dem Tor an den Ball und versenkte das Spielgerät mit seinem starken linken Fuß unhaltbar im rechten unteren Eck (4.). Ohnehin zeigte sich der Nationalspieler in der Anfangsphase enorm engagiert und hatte viele Ballkontakte.
Schalke druckvoll
Der erste Torversuch der Gäste aus Gelsenkirchen folgte in der zehnten Spielminute. Allerdings ging der Schussversuch von Julian Draxler aus halbrechter Position über das Tor. Vier Minuten später hatte FC-Keeper Michael Rensing mit einem Kopfball von Chinedu Obasi keine Probleme (14.). Der Winterneuzugang war auffälligster Schalker im ersten Durchgang und suchte von der rechten Seite immer wieder den Weg zum Tor. In der 19. Minute konnte ihn FC-Kapitän Pedro Geromel nur durch ein Foulspiel am Eindringen in den Strafraum hindern. Der Brasilianer sah folgerichtig die Gelbe Karte und Schalkes Freistoßspezialist Christian Fuchs trat in Erscheinung, sein Schuss wurde von der FC-Mauer aber zur Ecke abgelenkt. Drei Minuten zuvor hatte der Österreicher einen Freistoß gefährlich in den FC-Strafraum geschlagen, dort behinderten sich Kyriakos Papadopoulos und Joel Matip aber gegenseitig, sodass Matip nur die Schulter an den Ball bekam und dieser knapp über die Latte flog (16.). Dies sollte die beste Chance der Gäste im ersten Durchgang bleiben. Schalke drückte zwar, doch immer wieder konnte die vielbeinige FC-Deckung den entscheidenden letzten Pass noch abfangen.
Podolski mit der Chance zum 2:0
Kurz vor der Pause suchte der 1. FC Köln dann wieder den Weg nach vorne und wäre fast mit dem zweiten Tor belohnt worden. Nach einer sehenswerten Kombination brachte Henrique Sereno den Ball flach in den Strafraum. Lukas Podolski stand frei, verzog aus knapp elf Metern aber und das Spielgerät ging über das Tor von Lars Unnerstall (42.). So ging der FC mit einer verdienten, aber nicht komfortablen Führung in die Pause.
Hektisches Spiel und Ausgleich für Schalke
Die erste Tormöglichkeit des zweiten Durchgangs hatte der FC Schalke 04. Obasi kam im Strafraum zum Abschluss, doch aus halbrechter Position traf der Nigerianer lediglich das Außennetz (48.). In der 56. Spielminute dann wieder der FC: Konter über Peszko, der den Ball Lukas Podolski in den Lauf legte, Podolskis Querpassversuch auf den mitgelaufenen Milivoje Novakovic wurde aber ebenso abgefangen, wie eine Minute später der flache Ball von Clemens (57.). Die Ordnung ging in dieser Phase auf beiden Seiten etwas verloren. Ungenauigkeiten und Fehlpässe häuften sich. Für die Fans ergab diese Mischung ein interessantes Spiel mit vielen Szenen vor den Toren. Nach genau einer Stunde kam der FC Schalke 04 dann zum Ausgleich: Fuchs flankte von links und in der Mitte setzte sich Ciprian Marica im Zweikampf durch und köpfte sein erstes Saisontor (60.).
Chancen auf beiden Seiten
Der FC zeigte sich durch den Ausgleich nicht geschockt und suchte weiter den Weg nach vorne: Fünf Minuten nach dem 1:1 drang erneut der schnelle Slawomir Peszko in den Schalker Strafraum ein, mit einer Grätsche konnte Schalkes Marco Höger die Hereingabe aber zur Ecke klären (65.). Nur zwei Minuten später hatte der FC wiederum die Chance auf die erneute Führung: Novakovic verlängert auf Podolski, der legte im Zweikampf etwas unfreiwillig für Peszko auf, dessen satten Schuss konnte Schalkes Torwart Lars Unnerstall mit einem sensationellen Reflex jedoch abwehren (67.). Es ging nun hin und her: Zunächst verzog der eingewechselte Jurado knapp (67.), im Gegenzug parierte Unnerstall einen Podolski-Schuss (67.). Solbakken brachte Miso Brecko und Odise Roshi für Kevin Mc Kenna und Christian Clemens.
Doppelpack durch Marica
Der FC hatte in dieser Phase gute Chancen, doch das Tor machte erneut der Gast aus Gelsenkirchen: Nach einer Flanke von rechts köpfte Klaas-Jan Huntelaar noch an den Pfosten, den Abpraller brachte aber erneut Marica im Tor unter (72.). Die Antwort auf den Rückstand folgte jedoch prompt: Lukas Podolski trat aus rund zwanzig Metern zum Freistoß an, dieser senkte sich gefährlich, landete aber nur auf dem Tornetz der Schalker (74.). Wiederum nur zwei Minuten später brachte Mato Jajalo einen Freistoß von halblinks in den Strfraum, der Ball flog jedoch an allen vorbei und landete in den Armen von Unnerstall (76.).
Rot für Brecko – Elfmeter für Schalke
Der FC Schalke 04 konnte nun kontern und tat dies auch effektiv: Nach einer gelungenen Kombination über mehrere Stationen drang Julian Draxler in den Strafraum ein und wurde von Miso Brecko unfair am Abschluss gehindert. Schiedsrichter Dr. Jochen Drees zeigte auf den Elfmeterpunkt und stellte den Slowenen wegen dieser Notbremse vom Platz. Den Strafstoß verwandelte Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar sicher (78.). Das 1:3 aus Kölner Sicht war gleichzeitig die Entscheidung in einem intensiven spiel. Acht Minuten vor dem Ende erzielte Marco Höger den vierten Treffer für den FC Schalke 04. Nach neunzig Minuten stand für den 1. FC Köln trotz Halbzeitführung eine deutliche Niederlage zu Buche.
1. FC Köln: Rensing – Sereno, Geromel, Mc Kenna (69. Brecko), Eichner – Clemens (69. Roshi), Riether, Jajalo, Peszko (83. Lanig) – Podolski – Novakovic
FC Schalke 04: Unnerstall – Uchida (46. Jurado), Papadopoulos, Metzelder, Fuchs – Höger, Matip – Obasi, Marica (83. Moritz), Draxler (86. Pukki) – Huntelaar
Tore: 1:0 Podolski (4.), 1:1, 1:2 Marica (60./72.), 1:3 Huntelaar (78./FE), 1:4 Höger (82.)
Gelbe Karten: Geromel – Uchida, Matip
Rote Karte: Brecko (77.)
Schiedsrichter: Dr. Jochen Drees (Münster-Sarmsheim)
Zuschauer: 50.000 (ausverkauft)
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Ralf
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29 Jan: 19:12
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FC verliert 0:1 in Wolfsburg
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Zum Auftakt der Rückrunde hat der 1. FC Köln mit 0:1 (0:0) beim VfL Wolfsburg verloren. Nach ausgeglichener erster Halbzeit hatte Milivoje Novakovic eine Viertelstunde vor dem Ende die große Chance auf die Führung, das Tor machte drei Minuten später jedoch der VfL durch den eingewechselten Sebastian Polter (78.).
Novakovic kehrt in die Startelf zurück
Zum Rückrundenauftakt feierte Milivoje Novakovic sein Comeback im FC-Trikot. Seit dem achten Spieltag war der Slowene verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz gekommen. In Wolfsburg stürmte er von Beginn an neben Lukas Podolski. In der Innenverteidigung spielte Kevin Pezzoni an der Seite von Kapitän Pedro Geromel, da sich Kevin Mc Kenna noch vor dem Abschlusstraining krank meldete. Zudem fehlten Henrique Sereno (Gelbsperre) und Ammar Jemal (Afrika-Cup).
Wolfsburg druckvoll
Die Gastgeber versuchten von Beginn an den FC unter Druck zu setzen und kamen vor allem über den auffälligen Ashkan Dejagah immer wieder aussichtsreich in Position. Ein erster Versuch von Kapitän Christian Träsch flog aber knapp rechts am Pfosten vorbei (4.). Nur eine Minute später warf sich Martin Lanig in einen Schuss von Dejagah und fälschte den Ball ab, der anschließend auf dem Netz des FC-Tores landete (5.).Dejagah stand in der achten Spielminute erneut im Blickpunkt, als er im Zweikampf mit Christian Eichner zu Boden ging. Referee Tobias Welz ließ aber weiterlaufen, ebenso wie in der 12. Minute, als Miso Brecko Wolfsburgs Marcel Schäfer im Strafraum abgrätschte. Zwischenzeitlich hatte auch der 1. FC Köln seinen ersten Torversuch zu vermelden: Nach einem langen Ball von Kevin Pezzoni setzte sich Christian Eichner gegen Träsch durch, mit seinem schwächeren rechten Fuß brachte der FC-Verteidiger den Ball aber nicht aufs Tor (9.).
Doppelchance für den FC
Der FC war in der Anfangsphase auf Sicherheit bedacht und versuchte diese über ausgiebige Kombinationen zu gewinnen. Nach rund zwanzig Minuten wurde es dann aber auch vor dem Wolfsburger Tor gefährlich: Lukas Podolski wurde steil geschickt, VfL-Torwart Benaglio kam übermotiviert aus seinem Tor, Podolski legte den Ball vorbei, drehte sich, sein Schuss aus halbrechter Position konnte Alexander Madlung allerdings klar vor der Torlinie klären. Der Ball kam jedoch erneut zu Podolski, der diesmal flankte und in der Mitte Milivoje Novakovic fand. Aus kurzer Distanz scheiterte Nova allerdings per Direktabnahme an Benaglio (21.). Nur eine Minute später brachte Podolski einen Freistoß in den Wolfsburger Strafraum, in der Mitte fuhr Kapitän Pedro Geromel das Bein aus, spitzelte den Ball allerdings knapp am rechten Pfosten vorbei (22.). Auf der Gegenseite brachte Wolfsburgs Neuzugang Ricardo Rodriguez von der linken Seite aus aufs Tor, doch Michael Rensing war per Faustabwehr zur Stelle (24.). Die Hausherren kamen vor der Pause noch zu zwei weiteren Torschüssen durch Wintereinkauf Vierinha (29.) und Träsch (41.). Beide Versuche verfehlten das Ziel und so ging es torlos in die Pause.
Gute Chancen auf beiden Seiten
Die erste Chance des zweiten Durchgangs hatte der FC: Peszko schickte Novakovic steil, der Ball kam zu Christian Clemens, der das Spielgerät zwar an Diego Benaglio vorbeischob, jedoch aus halblinker Position auch das Tor verfehlte (47.). Drei Minuten später nahm auf der Gegenseite Rodriguez Maß, doch mit einer sensationellen Parade lenkte Michael Rensing den Ball zur Ecke (50.). Fünf Minuten später kam der eingewechselte Sebastian Polter zum Kopfball, stellte Michael Rensing mit diesem aber vor keine großen Probleme (55.). Der VfL Wolfsburg erhöhte den Druck und schnürte den FC immer weiter in die eigene Hälfte. Ein Tor resultierte aus dieser optischen Überlegenheit aber zunächst nicht. Nach einer guten Stunde brachte Stale Solbakken Mato Jajalo für Slawomir Peszko (63.). Kaum eine Minute auf dem Platz sah der Kroate nach einem Foul an Jan Polak die Gelbe Karte (64.). In der 66. Minute hatten die Wolfsburger die große Chance auf die Führung: Kevin Pezzoni konnten den einschussbereiten Sebastian Polter aber noch entscheidend bedrängen und so zur Ecke klären.
Novakovic mit der Chance zur Führung, Wolfsburg trifft im Gegenzug
Die bis dato größte Chance des Spiels hatte eine knappe Viertelstunde vor Spielende Milivoje Novakovic: Nach einem Foul an Lukas Podolski wurde der Freistoß im Mittelfeld schnell ausgefürt, Christian Clemens startete auf dem Flügel, bediente Novakovic in der Mitte mustergültig, doch der Slowene setzte den Ball aus zentraler Position freistehend über das Tor (76.) Im Gegenzug prüfte der eingewechselte Giovanni Sio Michael Rensing mit einem Flachschuss (77.). Wiederum nur eine Minute später ging der VfL Wolfsburg dann in Führung: Christian Träsch flankte von der rechten Seiten und in der Mitte kam VfL-Stürmer Polter fast unbedrängt zum Kopfball und ließ Rensing diesmal keine Chance (78.). Keine zwei Minuten später verpasste Dejagah nach Pass von Sio aus kurzer Distanz die Vorentscheidung (80.). In der Schlussphase kamen Winterneuzugang Mikael Ishak und Odise Roshi ins Spiel (85.). Ishak kam nach einem Pass gleich zum Abschluss, sein Linkschuss ging aber klar am Tor vorbei (86.). Der FC war bemüht, lief aber insgesamt siebenmal ins Abseits und kam in den Schlussminuten nicht mehr gefährlich vor das Wolfsburger Tor. Nach neunzig Minuten stand eine re 0:1-Niederlage zu Buche, da der FC in einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel nicht die schlechtere Mannschaft war und durch Novakovic die große Chance auf den Führungstreffer liegen ließ.
VfL Wolfsburg: Benaglio – Träsch, Madlung, Lopes, Rodriguez –,Dejagah, Jiracek (79. Josué), Polak, Schäfer – Koo (74. Sio), Vierinha (46. Polter)
1. FC Köln: Rensing – Brecko, Pezzoni, Geromel, Eichner – Clemens (85. Roshi), Lanig (85. Ishak), Riether, Peszko (63. Jajalo) – Podolski - Novakovic
Tore: 1:0 Polter (78.)
Gelbe Karten: Lopes – Jajalo, Eichner
Schiedsrichter: Tobias Welz (Wiesbaden)
Zuschauer: 27.057
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Ralf
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22 Jan: 12:32
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Freis verlässt Köln
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FC-Stürmer Sebastian Freis, dessen Vertrag beim 1. FC Köln bis zum 30. Juni 2012 lief, wechselt mit sofortiger Wirkung zum Bundesligisten SC Freiburg. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart.
„Stütze in der Mannschaft“
FC-Geschäftsführer Volker Finke: „Nach konstruktiven Gesprächen mit dem Spieler, dem Trainer und mir haben wir uns entschieden, dem Wunsch des Spielers zu entsprechen, der seine Karriere beim SC Freiburg fortsetzen wird. Wir sind dem Spieler entgegengekommen, weil er sich mehr Einsatzzeiten gewünscht hat. Trotz teilweise langer Verletzungspausen ist Sebastian Freis ein verdienter Spieler des 1. FC Köln, der stets eine Stütze innerhalb des Teams und wichtig für den Zusammenhalt in der Mannschaft war. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und viele erfolgreiche Jahre beim SC Freiburg.“
54 Pflichtspiele für den FC
Sebastian Freis wechselte zur Saison 2009|2010 vom Karlsruher SC zum 1. FC Köln. Er bestritt seitdem 54 Pflichtspiele für den FC und erzielte fünf Tore. In der Bundesliga kam Sebastian Freis auf 48 Einsätze für den 1. FC Köln (vier Tore).
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Ralf
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17 Jan: 22:30
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FC nimmt Mikael Ishak für die Rückrunde unter Vertrag
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Offensivspieler Mikael Ishak (18) wechselt zur Bundesliga-Rückrunde 2011|2012 vom schwedischen Verein Assyriska FF zum 1. FC Köln und erhält einen Lizenzspielervertrag.
Der schwedische U19-Nationalspieler absolvierte zuvor ein Probetraining beim 1. FC Köln und erzielte in der laufenden Spielzeit neun Treffer in 28 Saisoneinsätzen für Assyriska. Drei weitere Tore bereitete er direkt vor. In der Saison 2010|2011 kam Ishak auf 19 Einsätze und sieben Scorer-Punkte (vier Tore, drei Vorlagen).
"Hochtalentierter Perspektivspieler"
FC-Geschäftsführer Volker Finke: "Trotz seines jungen Alters verfügt Mikael Ishak bereits über eine starke Physis. Er ist beidfüßig, schussstark und hat uns sowohl im Probetraining als auch mit seinen Leistungen im Verein und der schwedischen Juniorennationalmannschaft überzeugt. Ishak ist ein hochtalentierter Perspektivspieler, der beim 1. FC Köln den nächsten Schritt in seiner Entwicklung nehmen wird. Schon in der nächsten Saison wäre er nicht mehr bezahlbar gewesen, da die großen Vereine in Skandinavien auf Mikael ein Auge geworfen hatten. Wir sind sehr zufrieden, dass er sich nach der Trainingswoche klar zum 1.FC Köln bekannt hat."
Steckbrief Mikael Ishak
Geburtsdatum: 31. März 1993
Nationalität: schwedisch
Größe: 1,83 m
Gewicht: 75 kg
Bisherige Vereine: Assyriska FF, Assyriska FF Nachwuchs
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Ralf
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29 Dez: 15:46
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Frohes neues Jahr
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Das Team der sboeck
Wünscht Euch
ein frohes neues Jahr 2012 !!!
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Ralf
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29 Dez: 15:44
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